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Dienstag, 28. November 2017

Rolf Hinrichs / EEV AG - Der richtige Standort

Rolf Hinrichs - Der perfekte Standort für eine Onshore Windkraftanlage aus Sicht des Betreibers wäre ein Ort, an dem stetig Wind in berechenbarer Stärke weht. Unglücklicherweise gibt es einen solchen Ort nicht. Der Wind und die Windstärke können vom Menschen auch nicht beeinflusst werden. 

Rolf Hinrichs - Also muss bei der Errichtung einer Windkraftanlage ein Ort gewählt werden, der dem perfekten Standort am nächsten kommt. Diesen findet man in Deutschland am ehesten in Küstennähe. Das hat zur Folge, dass in den oben bereits genannten Küstenländern und in Mecklenburg-Vorpommern derzeit etwa ein Drittel aller in Deutschland errichteten Onshore Windkraftanlagen zu finden sind.

Rolf Hinrichs - Windkraftanlagen dürfen natürlich nicht an jedem beliebigen Standort errichtet werden, sei er auch noch so gut geeignet. Heute werden Onshore Windkraftanlagen überwiegend in so genannten Windparks oder Windfarmen errichtet, nur noch selten wird eine einzelnstehende Anlage genehmigt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Windparks auf behördlich ausgewiesenen Flächen zu errichten hat den Vorteil, diese Anlagen auf eben diese Flächen zu konzentrieren. 

Rolf Hinrichs - Damit wird so gut wie möglich der negativen Beeinflussung des Landschaftsbildes und der Umwelt im Allgemeinen entgegengewirkt und versucht, die Geräuschimmissionen in Grenzen zu halten. Zudem wird die Einspeisung der erzeugten Energie in das Stromnetz vereinfacht.

https://eev-rolf-hinrichs.blogspot.com/2017/11/rolf-hinrichs-eev-ag-windenergie.html

Rolf Hinrichs - Förderer für das Projekt Offhore Energie

Rolf Hinrichs - Damit in naher Zukunft erneuerbare Energie aus Offshore-Anlagen gewonnen werden kann, wird diese Art der Energie von dem EEG (Erneuerbare-Energie-Gesetz) gefördert, welche bereits jetzt eine vorrangige Abnahme dieses umweltfreundlichen Stroms garantiert. Zudem sorft der feste Vergütungssatz dafür, dass die Investoren und Betreiber eine höhere Planungssicherheit haben.

https://offshore-windkraftanlagen.blogspot.com/2017/11/rolf-hinrichs-offshore-windkraft.html

Rolf Hinrichs - Rohstoff Wind

Rolf HinrichsWindkraftanlagen können auf See, mit großer Distanz zur Küste (offshore), direkt an der Küste (nearshore) oder an Land (onshore) gebaut werden. Ab drei Windanlagen spricht man von einem Windpark. Windparks können, auf See, an der Küste oder an Land, mehrere Hundert Windenergieanlagen umfassen. Windenergieanlagen nutzen den Rohstoff Wind, indem der Rotor die Bewegungsenergie des Windes in mechanische Rotationsenergie umformt. 

https://offshore-windparks.blogspot.com/2017/11/rolf-hinrichs-herausforderung-onshore.html

Sonntag, 26. November 2017

Rolf Hinrichs - EEV - Biogas - Erneuerbare Energie

Rolf Hinrichs - Biogas wird überall dort gebildet, wo sich organisches Material in einer feuchten Umgebung und unter Ausschluss von Sauerstoff zersetzt. Verschiedene Bakterien sind dafür verantwortlich, darunter leisten Methanbakterien die Hauptarbeit. In einer Biogasanlage wird der Prozess der Bildung von Biogas technisch realisiert. 

Rolf Hinrichs - Die Biogaserträge und auch die Zusammensetzung des Biogases sind, je nach der Zusammensetzung der eingesetzten Ausgangsstoffe und der Verfahrensprozesstechnik sehr unterschiedlich. Der Energiegehalt von Biogas ist direkt von seinm Gehalt an Methan abhängig. Ein Kubikmeter (m³) Methan hat einen Energiegehalt von 9,97 kWh.

Rolf Hinrichs - Mit dem Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist in Deutschland die Zahl an Biogasanlagen deutlich angestiegen. Derzeit liefern über 8.000 Biogasanlagen eine elektrische Leistung von mehr als 4.000 MW ans Netz und produzieren somit soviel Strom wie es drei mittelgroße Atomkraftwerke tun.

Rolf Hinrichs - Erneuerbare Energien und deren Fortschritte

Rolf Hinrichs - Die neueste Solar-Panel-Technologie beginnt mehr und mehr Menschen an sich zu reisen. Das hat sie ihrer guten und außergewöhnlichen Wirkung zu verdanken. Rolf Hinrichs - Die Solarenergie ist heutzutage sehr beliebt, weshalb sie jedes Jahr einen weiteren Schritt in die Zukunft macht. Rolf Hinrichs - Somit bekommt man jedes Jahr neue Technologien, die Erneubare Energien benutzen, um die Umwelt zu schonen und nebenbei die Verwendung von den fossilen Energien zu reduzieren. Eine neue Technologie, die als ein großer Fortschritt angesehen werden kann, ist die Trecking-Mount-Technologie.

Rolf Hinrichs - Die Trackers geben den Solarmodulen die Möglichkeit, die jeweilige Stromproduktion vollkommen zu maximieren, und zwar zur Zeit ihrer Bewegungen. Dieses System produzieren Solarenergie, indem sie sich neigen und verschieben, weshalb der Winkel des Solarfeldes tagsüber die beste Position der Sonne finden kann. Rolf Hinrichs - Obwohl dieser Add-on-Panel erst seit einer kurzen Zeit aktiv ist, stellen die Solarhersteller eine gut durchdachte Technologie zur Verfügung, die es den neuen Benutzern möglich macht, Solarenergie zu produzieren.

https://erneuerbare-energien-deutschland.blogspot.com/2017/11/rolf-hinrichs-die-solarenergie-als-eine.html

Rolf Hinrichs - Wasserkraftwerke

Rolf Hinrichs - Damit die Strömung des Wassers dafür verwendet werden kann Energie herzustellen, werden Wasserkraftwwerke benötigt, in welchen die Energie des Wasserströmung so umgewandelt werden kann, dass diese von den Menschen benutzt werden kann.

Rolf Hinrichs - Die Wasserkraftwerke sind nicht alle identisch und es müssen verschiedene Arten von Wasserwerken unterschieden werden. So gibt es unter anderem kleine und große Anlagen. Von einem kleinen Wasserkraftwerk spricht man, wenn dieses kleiner als 1 MW ist und von einem großen Wasserkraftwerk ist die Rede, wenn dieses größer als 1 MW ist. 

Rolf Hinrichs - Bei den großen Wasserkraftwerken muss man wiederrum zwischen Speicherkraftwerken und Laufwasserkraftwerken unterscheiden. 20 Prozent der großen Wasserkraftwerke in Deutschland sind Speicherkraftwerke und die restlichen 80 Prozent existieren in Form von Laufwasserkraftwerken.

Montag, 20. November 2017

Rolf Hinrichs - Und so funktioniert eine Windkraftanlage

Rolf Hinrichs - Bereits seit Jahrtausenden verwenden die Menschen die Windkraft. Allerdings wurde die Nutzung der elektrischen Energie erst mit der Erfindung der Windkraftanlage ermöglicht. Heutzutage finden sich Windräder überall in den Deutschen Landschaften. Dabei wird nicht immer die Zustimmung der Anwohner berücksichtigt bzw. darauf Rücksicht genommen. Aber wie funktioniert eine Windkraftanlage überhaupt?


Rolf Hinrichs - Der Aufbau der Windkraftanlage


Die von außen sichtbaren Bestandteile einer Windkraftanlage sind der Turm, die Rotorblätter, die zumeist dreiblättrig sind, ebenso wie die Gondel. Rolf Hinrichs - Rolf Hinrichs - Die eigentliche Technologie zur Gewinnung der elektrischen Energie befindet sich im Inneren der Anlage.


- Der Turm: Hier befinden sich die Netzleitungen. Diese reichen von der Gondel bis hinunter zum Boden. Am Boden befindet sich der Netzanschluss. Rolf Hinrichs - Mit Hilfe dieses Netzanschlusses wird die Energie, die erzeugt worden ist, in das Verbrauchernetz übergeben.


- Die Rotorblätter: Zumeist befinden sich drei Rotorblätter an der Rotornarbe. Diese nehmen die kinetische Windenergie auf. Die Folge: Es entsteht eine Drehbewegung. Ist der Wind einmal zu stark, so werden die Rotorblätter durch ihre Verstellung angehalten. Rolf Hinrichs - Auf diese Weise kann nicht nur die Energieproduktion geregelt, sondern auch die Anlage geschützt werden, denn bei zu starkem Wind drohen sonst Beschädigungen an der Anlage.


- Die Gondel: An dieser Stelle befinden sich sowohl das Getriebe als auch der Generator. Allerdings gibt es auch Anlagen, die nicht über ein Getriebe verfügen. In einem solchen Fall befindet sich in ihnen ein Direktantrieb. Damit die Windkraftanlage effektiv genutzt werden kann und sich stets im Wind befindet, ist man in der Lage, sie entsprechend der Windrichtung zu drehen. Über eine solche Drehung entscheiden die in der Gondel eingebauten Messinstrumente. Bei zu starkem Wind bzw. zu Wartungszwecken kann die Anlage mit Hilfe einer elektromagnetischen Bremse komplett stillgelegt werden.


Rolf Hinrichs - Die Arten von Anlagen zur Nutzung der Windkraft


Dreirotorblättrige Windräder finden sich fast ausschließlich hier in Deutschland. Bei dieser Art von Windkraftanlage handelt es sich um eine horizontale Anlage, denn ihre Achse ist stets horizontal ausgerichtet. Außerdem gibt es auch Anlagen, die vertikal bzw. lotrecht aufgestellt sind. Bei diesen Bauweisen liegt der Vorteil auf der Hand, denn die gesamte Gondel kann eingespart werden.


Es gibt heute


- horizontale Windkrafträder,


- vertikale Windkrafträder,


- flügellose Windkraftanlagen und


- hybride Windkraftanlagen.


Rolf Hinrichs - Die Windkraft – ihre Vor- und Nachteile


Rolf Hinrichs - Aufgrund des stetig wachsenden Umweltbewusstseins möchten wir, dass immer mehr Energie auf "grüne", also umweltbewusste, Art erzeugt wird. Allerdings sind die meisten von uns nicht bereit, diese Anlagen in ihrem direkten Umfeld stehen zu haben. Auch Windkraftanlagen gehören hierzu. Aus diesem Grund finden sich heute immer mehr Bürgerinitiativen, die sich gegen die Errichtung von Windparks richten.


Rolf Hinrichs - Welche Vorteile bieten Windkraftanlagen? Kurz und kompakt:


- Die Entstehung von Wind ist nicht zeit- oder ortsabhängig.


- Die Entstehung ist absolut kostenlos.


- Es kommt nicht zu der Entstehung von Schadstoffen, wenn aus Wind Energie erzeugt wird.


- Im Vergleich zu anderen Formen von Kraftwerken besteht bei Windkraftanlagen ein geringer Flächenbedarf.


- Die anfangs notwendigen Investitionen sind schnell erwirtschaftet.


- Bereits nach einigen Monaten Betrieb der Anlage sind die Kosten, die für ihre Errichtung aufgewendet werden mussten, wieder eingespeist.


- Der Bau von Windkraftanlagen fördert das Schaffen von Arbeitsplätzen.


- Aufgrund der geschaffenen Arbeitsplätze profitieren die Regionen davon, in denen die Windkraftanlagen aufgestellt werden. Sie müssen errichtet und gewartet werden.


Rolf Hinrichs - Welche Nachteile haben Windkraftanlagen? Kurz und kompakt:


- Wind besteht nicht immer, zudem kommt er regional sehr unterschiedlich vor. Beispielsweise weht er im Bereich von Küsten stärker als im Binnenland.


- Der erzeugte Strom muss transportiert werden. Die größten Verbraucher an Strom befinden sich im Süden Deutschlands, aufgrund der besseren Windbedingungen befinden sich die meisten Windkraftanlagen jedoch im Norden. Die Folge: Es werden Stromautobahnen vom Norden Deutschlands bis in den Süden benötigt.


- Die erzeugte Energie kann nicht gespeichert werden. Aus diesem Grund werden einige Anlagen des Öfteren abgeschaltet, damit nicht mehr Energie erzeugt als zur gleichen Zeit verbraucht wird.


- Bei der Rotation der Blätter entstehen laute Geräusche, die Anwohner der näheren Umgebung als lästig empfinden.


- Durch die Errichtung von Windkraftanlagen wird die Landschaft verändert.


- Sowohl Vögel als auch Meeresbewohner werden aufgrund der Geräusche gestört.


Rolf Hinrichs - Und so funktioniert eine Windkraftanlage


Bei Windkraftwerken handelt es sich um Anlagen, die in der Lage sind, elektrische Energie zu erzeugen. Mit Hilfe des Windes werden die Rotorblätter, die sich an der Anlage befinden, in eine Drehbewegung versetzt. Durch diese Bewegung wird elektrischer Strom erzeugt. Die erzeugte Energie entsteht folglich nicht aus Kohle oder Gas oder Öl. Rolf Hinrichs - Stattdessen soll die Windenergie den Verbrauch dieser anderen Energiequellen senken bzw. sogar ersetzen. Auf diese Weise sollen die Vorräte geschont und die Umwelt entlastet werden. Tatsächlich ist das Windrad keine Erfindung der Gegenwart, sondern zählte bereits vor einigen Jahrhunderten in verschiedenen Teilen der Erde zu den wichtigsten Energiequellen.


Dabei entsteht Wind dem Grunde nach mit Hilfe zweier Mechanismen. Zunächst einmal durch die in den Luftschichten entstehende Thermik. Zudem durch die Reibung zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre, die bei der Rotation der Erde entsteht. Da sich beide Effekte überlagern, entstehen Winde, die unterschiedliche Geschwindigkeiten und Richtungen aufweisen. Die besten Winde wehen in einer Höhe von etwa 100 Metern. Da Wind aufgrund von bestehenden Hindernissen unmittelbar über dem Boden gebremst wird, werden die Turbinen auf Masten bzw. Türmen angebracht.


Der Generator, der sich im Innern eines Windrades befindet, ermöglicht die Umwandlung kinetischer Energie, also die Energie, die durch die Bewegung der Luft entsteht, in elektrische Energie, also Strom.


Rolf Hinrichs - Können tatsächlich 100 Prozent in Strom umgewandelt werden?


Es gibt keine Anlage, die die Windenergie zu 100 Prozent in Strom umsetzen kann, denn ein Teil des Windes wird durch die Turbinenblätter verdrängt. In der Theorie beträgt der höchste Wirkungsgrad einer Windkraftanlage 60 Prozent. Von diesen 60 Prozent gehen 20 Prozent aufgrund der Weiterleitung der Energie und die Umwandlung der Energie verloren. Übrig bleiben folglich 40 Prozent der Windenergie zur Versorgung.


Rolf Hinrichs - Fazit



Theoretisch sind erneuerbare Energiequellen, zu denen auch die Windkraftanlagen zählen, unerschöpflich. Tatsächlich kann man jedoch nur einen geringen Teil der bestehenden Windkraftanlagen auch wirtschaftlich nutzen, da die erzeugte Windenergie lediglich zeitweilig vorhanden ist. Aus diesem Grund ist die Verwendung der Energie an kostenintensive Technik(en) gebunden. Es gibt heute noch keine Speicher, in denen die Windenergie gespeichert werden kann. Daher wird sie auch nicht verwendet, um ganze Regionen mit Strom zu versorgen. Folglich sind mit heute zur Verfügung stehender Technik Windparks noch keine Alternative zu Kernkraftwerken bzw. Windparks können diese noch nicht ersetzen. 

Rolf Hinrichs - Die bestehenden Windkraftanlagen können derzeit lediglich 6 bis 8 Prozent der Leistung von Kernkraftwerken in Deutschland aufbringen. Es kann zudem keine ständige Versorgung mit Windenergie erfolgen, da Wind nicht stets und ständig an einem Ort vorhanden ist. Hinzu kommt, dass die Anlagen nicht beliebig hoch gebaut werden können – dies ist technisch einfach nicht möglich. Rolf Hinrichs - Da der Wind eine geringe Dichte aufweist, müssen besonders große Flächen zur Erstellung von Windparks genutzt werden, ein Abstand von 175 Metern zwischen den Anlagen ist oftmals nicht ausreichend.

Rolf Hinrichs / EEV AG - Der richtige Standort

Rolf Hinrichs - Der perfekte Standort für eine  Onshore Windkraftanlage  aus  Sicht des Betreibers  wäre ein Ort, an dem stetig Wind in ber...